Geld sparen durch niedrige Gebühren beim Onlinebroker
Anleger, die ihr Depot selbst verwalten und ohnehin ihre eigenen Entscheidungen treffen, können sich einen großen Teil der bei Filialbanken üblichen Gebühren sparen und besser die Dienste eines Onlinebrokers nutzen. Hier sind die Kosten deutlich niedriger. Für eine Order mit einem Volumen von zum Beispiel 5.000 Euro wird bei Präsenzbanken ein Prozent als Gebühr fällig, in diesem Fall also 50 Euro. Die meisten Brokern hingegen verlangen für ein 5.000-Euro-Geschäft weniger als 20 Euro. Noch größer ist der Unterschied bei kleineren Aufträgen: Filialbanken verlangen hier zumeist eine Mindestvergütung von 30 Euro oder mehr. Wenn Sie Wertpapiere für 1000 Euro kaufen oder verkaufen wollen, bedeutet das einen Aufschlag von drei Prozent. Bei den preiswertesten Onlinebrokern hingegen können Sie einen kleinen Auftrag schon für weniger als fünf Euro Gebühr platzieren.
Generell gilt also, dass der Aktienhandel übers Internet deutlich günstiger ist als bei einer Filialbank. Onlinebroker ist allerdings nicht gleich Onlinebroker, beim Blick auf die Konditionen ergeben sich einige Unterschiede. Ein ausführlicher Depotvergleich zeigt, welcher Direktbroker für welchen Anlegertyp am besten geeignet ist.
Wer sein Depot bei einem Onlinebroker unterhält, der erreicht am Jahresende eine bessere Nettorendite als ein anderer Anleger, der exakt dieselben Werte über eine Filialbank kauft und verkauft. Denn hier müssen mit den Kursgewinnen ja erst einmal die relativ hohen Gebühren wieder hereingeholt werden, ehe sich die Investition tatsächlich auszuzahlen beginnt. Diese Gewinnschwelle wird dank der niedrigeren Kosten beim Direktbroker viel schneller erreicht. Und wenn am Jahresende die Aufstellung über alle Umsätze der abgelaufenen zwölf Monate kommt, dann wird der Unterschied auch in der Summe mehr als deutlich. Die Gesamtgebühren betragen dann bei der Filialbank schnell das Doppelte oder Dreifache der Aufwendungen beim Onlinebroker. Übrigens lässt sich auch in Sachen Bausparen über das Internet bares Geld sparen, beispielsweise über den Bausparer www.bkm.de .
Da die Kosten pro Order bei Anbietern im Internet so niedrig sind, lohnt es sich viel eher, auch auf kleine Kursbewegungen mit Käufen oder Verkäufen zu reagieren. Gerade bei größeren Anlagesummen und höheren Stückzahlen kommen selbst bei recht geringen prozentualen Veränderungen ansehnliche Summen zustande. Ansehnlich sind allerdings in diesem Fall auch die Profite einer klassischen Präsenzbank: Die Ordergebühr in Höhe von einem Prozent ist vielfach nicht nach oben begrenzt. Die Ausführung eines Auftrags über 50.000 Euro kostet so 500 Euro. Anders beim Direktbroker: Hier fallen die Gebühren nicht nur generell niedriger aus, sie sind auch bei fast allen Anbietern gedeckelt. Mehr als 50 oder 60 Euro werden deshalb auch bei großen Orders über 50.000 oder 100.000 Euro nicht fällig.
Vorteile von Onlinebrokern
- Onlinebroker & Filialbanken
- Direktbank Depot
- mit niedrigen Gebühren sparen
- Flexibel durch Echtzeithandel
Onlinebroker vergleichen
- Handelbare Wertpapiere
- Ordergebühren
- Fonds ohne Ausgabeaufschlag
- Guthabenzinsen Depotkonto
- Kostenlose Zusatzleistungen